Einfach anlehnen, ein wenig kuscheln, ein paar Streicheleinheiten, ganz viel Ruhe und Wärme fühlen. Nicht viel reden oder vielleicht auch gar nichts. Sich der Selbstverständlichkeit der menschlichen Nähe hinzugeben. Das hat verdammt viel mit Vertrauen zu tun.
Vertrauen, das man mit Glück in der Kindheit erfährt und dann ein Leben lang genussvoll auskosten kann. Oder man hat Pech, so am Anfang des Lebens. Dann kann man versuchen Vertrauen zu lernen, zu verinnerlichen, zu erleben. Soll auch funktionieren; wird zumindest behauptet. Denn die kleinste Kleinigkeit wirft einen sofort wieder zurück. Ob man will oder nicht.....
Wenn man Kindern eine echte Kindheit in Geborgenheit und Liebe gibt, schenkt man ihnen damit eine Zukunft, die ein echtes Potential für ein glückliches Leben in sich birgt. Es ist mir unverständlich, warum das nicht selbstverständlich ist!
"Scherasade. Keine Gewalt gegen Kinder!" -> http://www.scherasade.at

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