Irgendwie ist das alles sehr komisch. Alles, was bis gestern noch schön war, ist heute plötzlich nicht mehr da. Gedanken, die sich schon länger entwickelt haben. Eine Konsequenz, die sich auch schon geraume Zeit abgezeichnet hat. Ein Schritt, vor dem ich Angst hatte. Jetzt hat er sich eigentlich von selbst getan.
Der Ursprung ist meine innere Kälte. Meine Unfähigkeit die mich umgebende Mauer endlich niederzureissen und andere an mich heranzulassen. Warum auch immer, das ist ganz einfach so. Und genau so klar war auch, dass das irgendwann, wie immer wieder in meinem Leben, zum Ende führen muss.
Wenn jemand versucht mir nahe zu kommen, mir zu zeigen, dass alles gut sein kann, dann baut sich erst recht ein riesiger eisiger Block auf. Weil ich mich immer frage, was derjenige von mir wollen kann. Kann ja nicht sein, dass mich wer um meiner eigenen Person wegen mag. Das funktioniert in meinem Kopf ganz einfach nicht. So oft ich es auch versucht habe.
Lieber ein paar psychoaktive Substanzen und dazu zwei, drei Gläschen Wein, als mich einmal wirklich dem eigenen Ich zu stellen. Vielleicht weil ich mein Ich noch nie definiert habe, es in mir gar nicht existiert. Verdammte Scheisse, wenn ich jetzt mal ganz ehrlich zu mir selbst bin, hasse ich das wie die Pest.....
ERST WENN BEI KINDESMISSHANDLUNG NIEMAND MEHR WEGSIEHT, WIRD SICH UNSERE GESELLSCHAFT ÄNDERN!
"Scherasade. Keine Gewalt gegen Kinder!" -> http://www.scherasade.at

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